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Rennrodel Rennrodel2

Zu den Rennrodel Bestsellern 

Präzise Steuerung und Lenkung
Auf den ersten Blick ähneln sich der klassische Holzschlitten und der Rennrodel sehr in ihrem Erscheinungsbild, bei genauerem Hinsehen lassen sich allerdings einige grundlegende Unterschiede feststellen. Im Unterschied zum Holzschlitten besteht ein Rennrodel aus einem flexiblen Grundgerüst, dessen Kufen schräg gestellt und in der Längsrichtung leicht gebogen sind. Diese Biegung der Kufen dient der Verringerung des Drehwiderstandes und einer Optimierung des Schwerpunktes des Rodels. So kann der Schlitten besser vom Fahrer gelenkt werden, wodurch sich wiederum die Fahrsicherheit erhöht. Diese schräg gestellten Kufen sind mit den beweglichen Böcken verbunden. Um zudem die Steuerung des Rodels zu vereinfachen und die Lenkfähigkeit durch Gewichtsverlagerung zu optimieren, kann beim Rennrodel eine flexible Verbindung von Kufen und Sitzbank erkannt werden.
Insgesamt zeichnet sich dieses Schlittenmodell also durch eine wesentlich höhere Wendigkeit und ein sehr präzises Verhalten in den Kurven aus. Seine exakten Spurführungsqualitäten sind auf die Schrägstellung der Kurven und das dadurch bewirkte Gleiten des Rodels an dessen Innenkanten zurückzuführen.

Rennrodel sind im Vergleich zu vielen anderen Schlittenmodellen relativ teuer, bieten für diesen Preis allerdings auch die oben aufgeführten Vorteile. Viele entscheiden sich zur Anschaffung sowohl eines Rennrodels als auch eines Schlittens für den alltäglichen Gebrauch. Während sich der Rennrodel aufgrund seiner guten Fahr- und Gleiteigenschaften perfekt für das sportliche Schlittenfahren auf der Piste eignet, ist ein einfacher Plastikschlitten oder Bob besser geeignet für eine Runde auf der Garageneinfahrt. 

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[Quelle: https://www.sport2000.at/beratung/rodeln-und-bobs-187#anchor_6]